Reaktion auf Pollen
Bei Heuschnupfen reagiert das Immunsystem auf Pflanzenpollen. Typisch sind Niesen, eine laufende oder verstopfte Nase sowie juckende, tränende Augen. Eine Allergiediagnostik hilft, die Auslöser einzuordnen.
Behandlungsmöglichkeiten
Medikamente wie Antihistaminika oder kortisonhaltige Nasensprays können Beschwerden lindern. Eine allergenspezifische Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt, kann die Beschwerden längerfristig verringern.
Hyposensibilisierung individuell besprechen
Die Behandlung erfolgt je nach Präparat als Spritze oder unter der Zunge und erstreckt sich über mehrere Jahre. Ob sie für Sie infrage kommt, wird individuell besprochen. Ein bestimmter Erfolg lässt sich nicht garantieren.
Auch auf die Atmung achten
Bei manchen Betroffenen entwickelt sich zusätzlich Asthma. Neu auftretender Husten, pfeifende Atmung oder Atemnot sollten ärztlich abgeklärt werden.
Diese allgemeinen Informationen ersetzen keine persönliche Untersuchung und Beratung.
Redaktioneller Quellenabgleich: 14. September 2026.